“Durch meine Kinder habe ich verstanden, was Yoga abseits der Matte wirklich bedeutet” – Interview mit Stefanie Arend

Stefanie Arend

Wenn Du Dich für Yin Yoga interessierst, kennst Du bestimmt Stefanie Arend. Die erfolgreiche Yogalehrerin hat mehrere Bücher über Yoga und im Speziellen Yin Yoga verfasst und ist eine echte Expertin auf dem Gebiet. Ihr erstes Buch darüber war mein erstes Yin Yoga Buch, dass ich mir nach meinem Yin Yoga Teacher Training gekauft hatte.
Doch Stefanie ist nicht nur Autorin und Ausbilderin, sie hat zwei Töchter und viel Erfahrung damit, als Mutter auf dem Yoga-Weg zu sein.
Nachdem ich ihr aktuelles Buch gelesen hatte, wollte ich sie am liebsten unbedingt selbst noch ein paar Dinge über Yin Yoga und auch über das Familienleben als Yogini fragen.
Umso mehr gefreut habe ich mich, als Stefanie sich trotz anderer großer Projekte Zeit genommen hat und mir ein Interview für Karma-Mama gegeben hat. Herzlichen Dank dafür!

Stefanie Arend

Karma-Mama: Liebe Stefanie, Du gehörst Du den bekanntesten Yin Yogalehrerinnen, bildest Yin Yogalehrer aus und hast mehrere Bücher über Yin Yoga geschrieben – trifft man Dich denn auch mal in einer Power Yoga Klasse?

Stefanie: Früher war ich nur im Yang Yoga unterwegs, heute nicht mehr so sehr, da ich eine ziemlich ausgeglichene eigene Praxis habe. Trotzdem genieße ich es auch ab und zu in andere Kurse zu gehen, zugegebenermaßen aber lieber ruhigere Stile als sehr herausfordernde.



Wie hat Yin Yoga einen so großen Stellenwert in Deinem Leben bekommen?

Stefanie: Ich war früher absolut im Yang-Überschuss. Ich hatte sehr viele Kurse und habe alles alleine gemacht. Irgendwann war ich total platt und hatte kaum noch Kraft zum Unterrichten. Genau dann kam Yin Yoga in mein Leben. Ich habe sofort gemerkt, wie sehr es mich nährt und somit ist es schnell zu meinem Herzensyoga geworden. Ich habe es in meine Kurse integriert und sofort gemerkt, wie ich wieder viel mehr Energie zum Unterrichten hatte.



Stefanie Arend Yin Yoga

In meinem Bücherregal steht Dein 2011 veröffentlichtes Buch “Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte” und jetzt auch “Gesund durch Yin Yoga”, welches 2016 erschien. Wie hat sich Dein Wissen, Deine Erfahrung in dieser Zeit weiterentwickelt?

Stefanie: Das erste Buch habe ich kurz nach meiner Ausbildung bei Paul Grilley geschrieben. Eigentlich war es eher für mich selbst gedacht, um das wertvolle Wissen, was mir in seiner Ausbildung mitgegeben wurde, zu bewahren und nichts davon zu vergessen. In den vergangenen 10 Jahren habe ich sehr viel unterrichtet, seit 2010 auch besonders viel Yin Yoga. Im aktuellen Buch findet sich also auch vieles aus meiner eigenen Erfahrung und das, was ich von meinen Teilnehmern lernen durfte. Dazu kam noch der Austausch mit der wundervollen TCM-Ärztin Dr. Angela Montenegro, die mich bezüglich des Hintergrundes zur TCM unterstützt hat. 



Dein eigener Körper ist Dein wichtigster Yogalehrer



Dieses Zitat von Dir kann ich nur bestätigen. Dennoch begegnen mir hin und wieder Teilnehmer in meinen Yogaklassen, bei denen ich das Gefühl habe, sie haben die Verbindung zum eigenen Körper verloren.
Was rätst Du Schülern, die sich schwer tun auf ihr Innerstes zu lauschen?

Stefanie:

Ich erinnere dann immer wieder daran, dass ein Leistungsdenken in der Yogapraxis vollkommen fehl am Platz ist und dass man niemanden beeindrucken muss.

Es geht vielmehr darum, liebevoll und respektvoll mit sich selber umzugehen. Immer wieder hineinzuspüren, ob einem eine bestimmte Position guttut oder ob man lieber etwas verändern möchte. Das ist mit einer Wiederholung nicht getan, ich erinnere geduldig immer und immer wieder ganz sanft daran. Es ist ein Prozess das zu lernen, das funktioniert in der Regel nicht von heute auf morgen. 



Denkst Du, dieses “Abgeschnitten sein” vom “Inneren Lehrer” ist eine Konsequenz unseres, von Yang dominierten Alltag?  

Stefanie: Ja, das glaube ich schon. Es ist alles so unglaublich schnell geworden um uns herum. Viele stehen ständig unter Strom, im wahrsten Sinne des Wortes. Das Handy ist unser treuer Begleiter geworden, bei manchen liegt es sogar in der Nacht noch in Reichweite, wenn es doch eigentlich Zeit ist zur Regeneration. Der Rückzug, wie wir ihn von früher noch kennen, ist für viele fremd geworden, dadurch fehlt die Balance von Yin & Yang. Dem Kontakt zur eigenen Seele wird häufig nicht mehr genügend Raum gegeben. So kommen viele vom eigenen Weg ab, überfordern sich und merken es erst viel später. 



Man kann von allem zu viel machen, auch wenn es eigentlich etwas Gutes ist.

 

Stefanie Arend
Gesund durch Yin Yoga von Stefanie Arend

Auch für die besonderen Lebensphasen von uns Frauen hast Du in Deinem aktuellen Buch Sequenzen zusammengestellt. Von Menstruationsbescherden, PMS, Schwangerschaft bis zu den Wechseljahren finden sich speziell ausgewählte Abfolgen, die die jeweiligen Meridiane sinnvoll stimulieren. 
Was sollte der Laie bei der Arbeit mit den Meridianen in der Yin Yoga Praxis beachten – vor allem in Lebensphasen wie Schwangerschaft und Menstruation? 

Stefanie: Wichtig ist, es nicht zu übertreiben. Man kann von allem zu viel machen, auch wenn es eigentlich etwas Gutes ist. Grundlegend ist es, sich jederzeit mit seiner Praxis wohl zu fühlen, gerade in der Schwangerschaft und Menstruation, wenn wir energetisch gesehen empfänglicher sind. Sollte sich irgendetwas nicht richtig oder gut anfühlen, dann ist das ein Hinweis des inneren Yogalehrers, etwas zu verändern, z. B. eine andere Position zu wählen, mehr Hilfsmittel dazu zu nehmen oder die Übung kürzer zu halten. 



Über Deine eigenen Erfahrungen mit Schwangerschaft und Geburt berichtest Du in Deinem Buch und auch darüber, wie sich Deine Yogapraxis auf Beides auswirkte. Ist Yin Yoga also das “Must-Do” für schwangere Yoginis? 

Stefanie: In meiner ersten Schwangerschaft kannte ich leider noch kein Yin Yoga, was ich sehr schade finde. Gerade dann hätte ich es besonders gebraucht weil es mir meistens nicht so gut ging und ich schon sehr früh vorzeitige Wehen hatte. Das führe ich auf meinen damaligen Yang-Überschuss zurück. Die zweite Schwangerschaft verlief ganz anders, sie war viel yinniger. In meinen Augen kann eine Frau gar nicht noch mehr Yin erlangen wie in einer Schwangerschaft, wenn ein neues Leben in ihr heranwächst. Auch möchte der Körper dann weich und weit werden für die bevorstehende Geburt. Ideale Voraussetzungen also für eine sanfte und achtsame Yin-Yoga-Praxis. Ein „Must-Do“ finde ich es trotzdem nicht, man kann auch auf anderen Wegen Yin-Energie aufnehmen, z. B. durch ruhige Spaziergänge in der Natur, Meditation, Rituale, in denen man sich gut um sich selber kümmert und sich nährt.



Mittlerweile sind Deine beiden Kinder schon größer, aber wie ist es Dir gelungen Dich “Deinem” Yoga zu widmen, als die zwei noch kleiner waren? 

Stefanie:

Durch die beiden habe ich erstmal verstanden, was Yoga eigentlich bedeutet, abseits der Yogamatte. Die Demut während der Geburt, die Einheit mit ihnen als Babies während der Stillzeit, die Achtsamkeit, mit der sie gespielt haben, die Sanftheit und Reinheit in ihrem Wesen, die Geduld, die ich lernen musste, wenn es mal richtig anstrengend wurde und noch so viel mehr.



Mit einer Deiner Töchter hast Du in diesem Jahr die Yogaconference in Köln besucht. Dann sind Deine Töchter wahrscheinlich auch begeisterte Yoginis? 

Stefanie: Früher waren die beiden immer mal wieder in meinen Kursen mit dabei, in den letzten Jahren aber nicht mehr. Das ist auch total ok so. Die eine Tochter liebt allerdings die Yoga Conference und freut sich schon darauf, dass sie im nächsten Jahr zum dritten Mal mit dabei sein darf. Die andere Tochter legt sich manchmal eine DVD von mir ein und macht mit. 



Wo findet sich Yoga, zum Beispiel als Ritual in eurem Familienalltag wieder? 

Stefanie: Achtsamkeit finde ich total wichtig, gerade im Familienalltag, wenn unterschiedliche Charaktere unter einem Dach zusammenkommen und jeder davon unterschiedlich und einzigartig ist und somit eigene Bedürfnisse hat. Sonst kann es zu Dauerstress untereinander kommen. Und Dankbarkeit ist auch ein großes Thema. Es war mir wichtig, dass meine Töchter nichts für selbstverständlich halten und so habe ich früher z. B. jeden Abend mit ihnen ein Dankbarkeitsritual gemacht, bei dem man mindestens drei Dinge sagen sollte, für die man am zurückliegenden Tag dankbar war. Ein wundervolles Ritual, dass ich jedem ans Herz legen kann, auch für die eigene Praxis. 



Ich bedanke mich auch heute noch innerlich jeden Tag dafür, dass meine Kinder mich „ausgesucht“ haben ich sie auf ihrem Weg begleiten darf.

Wie könnte Dein Motivations-Mantra für alle Yogamamas lauten?

Stefanie: Hmm, ein Mantra fällt mir gerade leider gar nicht ein, dafür aber ein Ratschlag, den ich damals von meiner Hebamme bekommen habe und der für mich selber total wichtig war. Wenn ein Tag mal besonders anstrengend war, die Mäuse nicht einschlafen wollten oder man vielleicht sogar überreagiert hat, dann bin ich abends immer nochmal ans Bett gegangen, wenn sie geschlafen haben und habe sie eingehüllt in meine Liebe und habe sie und den vergangenen Tag dabei gesegnet. Somit konnte jeder Tag bereinigt zu Ende gehen und der nächste Tag war frei von alten Belastungen. Ich bedanke mich auch heute noch innerlich jeden Tag dafür, dass meine Kinder mich „ausgesucht“ haben ich sie auf ihrem Weg begleiten darf. Das ist so ein großes Geschenk, das sollte man als Eltern nicht als selbstverständlich hinnehmen.

Vielen herzlichen Dank, liebe Stefanie, dass Du Dir Zeit für meine Fragen genommen hast! 

Wenn Du mehr über Stefanies aktuellstes Buch wissen willst:

Auf dem Cover von “Gesund durch Yin Yoga” lächelt Dir die Autorin selbst entgegen und verspricht im Untertitel, dass Yin Yoga “der sanfte Weg, deinen Körper von alltäglichen Beschwerden und seelischen Belastungen zu befreien” ist.
Das 190 Seiten starke Buch aus dem Südwest Verlag ist das … Buch von Stefanie und widmet sich ganz gezielt dem heilenden Effekt des Yin Yogas.

Nach einem Vorwort von der TCM-Ärtzin Dr. Angela Montenegro und der Autorin sowie einer Einleitung wird Yin Yoga zunächst ganz theoretisch behandelt: Es werden die Fragen beantwortet, was Yin Yoga genau ist und – sehr interessant – wie es möglich ist, dass es die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Im ABC der fernöstlichen Heilkunde erfährt die Leserin mehr über die Begriffe der Meridiane und deren Verlauf im Körper sowie der Chakras und ihr Zusammenwirken mit den Meridianen, die Funktionskreise oder die Organuhr.

Unglaublich passend beschreibt Stefanie im ersten Teil des Buches wie wir zum Beispiel anhand verschiedener Redewendungen die wir in der Deutschen Sprache kennen,  Rückschlüsse ziehen können.

“Etwas ist mir auf den Magen geschlagen” oder “Ich habe die Nase voll”

Auch die gewählte und detailreich beschriebene Metapher, die Energieleitbahnen des Körpers als Fluss mit seinen Trockenperioden oder Hochwasserständen zu betrachten, hilft bei der Vorstellung der Meridiane.

Bevor es dann um die Yin Yoga Haltungen geht, stellt die Autorin die Technik der Meridianmassage vor. Wunderbar! Denn so können auch Übende mit wenig Erfahrung oder körperlichen Einschränkungen von der Wirkung der Arbeit mit den Merdianen profitieren.

Man bemerkt Stefanies ganzheitlichen Blick auf den Menschen

42 Yin Yoga Haltungen mit ihren verschiedenen Variationen werden im Praxisteil vorgestellt, auch Übungen auf dem Stuhl sind mit dabei.
12 Yang Positionen ergänzen die Praxis, da sie als Ausgleichshaltungen in der Sequenzierung benutzt werden.
Um das ganze zu Ergänzen stellt Stefanie außerdem heilende Atemtechniken und Mediationen vor. Mein Favorit: die Schutzmeditation.

Im letzten Teil des Buches geht es dann um die Sequenzen die sich bei verschiedenen Beschwerdebildern anbieten. Dies wird zusätzlich ergänzt durch Ernährungshinweise, mögliche Reflexionsfragen und die passende Meridianmassage.

Gerade das Reflektieren in der Yin Yoga Praxis empfinde ich als sehr kraftvoll

Meine persönlichen Highlights des Buches

  • “Quickfinder” zu den Beschwerdebildern auf den Umschlagseiten des Buches
  • Yin Yoga Übungen auf dem Stuhl
  • noch mehr Haltungen als in Stefanies erstem Buch über Yin Yoga und viele Variationen
  • die Meridianmassagen sind ein einfaches aber wirkungsvolles Mittel, dass sich gut ergänzend zur Yogapraxis oder auch alleine üben lässt

Fazit: Ein Must-Have-Buch für alle die sich tiefer mit der heilenden Wirkung von Yin Yoga beschäftigen und diese auch selbst erfahren und erfahrbar machen wollen.

Stefanie Arend

Vielen Dank an den Südwest Verlag für die Bereitstellung eines Verlosungsexemplars! 

Verlosung! Gewinne ein Exemplar von “Gesund durch Yin Yoga” von Stefanie Arend


Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach: Stefanie hat schon mehrere Bücher über Yoga geschrieben, aber welches war das erste Buch über Yin Yoga? (Die Antwort findet ihr natürlich auch bei aufmerksamen Lesen des Interviews.) 

Alles über Stefanie und ihre Arbeit als Autorin, aktuelle Workshops und Ausbildungstermine erfährst Du übrigens unter yinyoga.de

Du darfst die richtige Antwort einfach hier als Kommentar hinterlassen und nimmst so automatisch am Gewinnspiel teil.

Die Teilnahme ist bis 12.11.17, 23:59 Uhr möglich – der Gewinner wird ausgelost und per Email benachrichtigt. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich, Versand nur innerhalb Deutschlands.  

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35 Replies to ““Durch meine Kinder habe ich verstanden, was Yoga abseits der Matte wirklich bedeutet” – Interview mit Stefanie Arend”

  1. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte!!

    1. Simone:
      Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte!!
      Danke Dir Stefanie, Du bist ein Teil meines Weges zu mir selbst😘

    2. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte.

      1. Ich würde mich sehr über das neue Buch freuen. Liebe Grüße.

  2. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte.

  3. So ein schöner und ehrlicher Artikel – danke! <3
    Ich versuche mein Glück:
    "Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte"

  4. Yin Yoga – Der sanfte Weg zur inneren Mitte ♡

  5. “Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte” . Ich würde mich sehr über das Buch freuen. Herzliche Grüße

  6. Das erste Yin Yoga Buch von Stefanie Arendt heißt : “Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte”.

  7. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte

  8. Yin Yoga – Der sanfte Weg zur inneren Mitte💞

  9. Yin Yoga Der sanfte Weg zur inneren Mitte

  10. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte.

  11. Das erste Buch:
    “Yin-Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte”

  12. Yin Yoga – Der sanfte Weg zur inneren Mitte – und die DVD dazu ist die beste, die ich bisher zum Thema gefunden habe. “Die Galle” ist nicht so meins, aber “die Leber” läuft regelmäßig 😉 Herrlich entspannend!
    (Ich gelobe Besserung und Gleichmäßigkeit, aber die Galle-Übungen fallen mir tw. schwer. Ich weiß, ein Grund mehr…)

  13. Yin Yoga Der sanfte Weg zur inneren Mitte

  14. Hallo Antje,
    ein interessantes Interview ist dir gelungen und jetzt gibt es auch noch ein Geschenk für uns Leser. Wunderbar!
    Dann werfe ich auch mal meine Antwort in die Runde:
    “Yin Yoga – Der sanfte Weg zur inneren Mitte” ist der Titel.
    Herzliche Grüße,

    Andrea

  15. Oh wie toll! Die Lösung lautet: Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte

  16. ‚Yin Yoga- der sanfte Weg zur inneren Mitte‘
    Würde mich auch riesig über das Buch freuen, da ich im Dezember bei Stefanie die Ausbildung mache.☺️

  17. Yin Yoga
    Der sanfte Weg zur inneren Mitte

  18. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte!!
    Ein interessantes Interview, das Lust auf mehr macht.
    Über ein Buch würde ich mich sehr freuen :)!

  19. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte.
    Ein sehr schönes Interview, mach weiter so, Stefanie. Über das Buch von dir würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße

  20. Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte.

  21. Der sanfte Weg zur inneren Mitte

  22. C. Oehlschlägel sagt: Antworten

    Yin Yoga der sanfte Weg zur inneren Mitte
    Dieses Buch hat mir schon oft geholfen.

  23. Yin Yoga. Der Sanfte Weg zur inneren Mitte.
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen, da Stefanie es einfach super beschreibt und es auch mit Leichtigkeit zum Lesen ist.

  24. Stefanie Beutner sagt: Antworten

    Hallo Antje.
    Der Titel des 1. Buchs von Stefanie Arend (2011) lautet:
    “Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte”
    Herzensgruss. Stefanie

  25. Der Titel lautet Yin Yoga, der sanfte Weg zur inneren Mitte.
    Barbara liebe Grüsse aus der Schweiz

  26. Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte”

  27. Der Titel des ersten Buches lautet “Yin Yoga. Der sanfte Weg zur inneren Mitte”
    Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen 🙂

  28. Hallo! Ein interessantes Interview, 1000Dank! Ich beginne nächste Woche meine Yogalehrerausbildung, die auch Yinyoga beinhaltet. So käme das Buch gerade recht! Es heißt: Yin Yoga- Der sanfte Weg zur inneren Mitte. Namaste, Bine

  29. Ihr erstes Buch ist: YIN YOGA – der sanfte Weg zur inneren Mitte 🙂

  30. “Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte”

    Ich liebe Ihre Art zu unterrichten und Wissen zu vermitteln. Es hilft mir immer wieder, zu mir zurück zu finden. <3

  31. Der Titel lautet: “Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte” – wäre toll, wenn es klappt – ich habe dieses Wochenende Yin Yoga auf einem Workshop mit Doris Iding kennengelernt und bin sehr begeistert … viele herzliche Grüße
    Sabine Krein-Jäger

  32. Vielen, vielen herzlichen Dank für Eure Kommentare!
    Tatsächlich haben alle die richtige Antwort gepostet 😉

    Schön, dass Euch das Interview gefallen hat und dass Euch Stefanies Arbeit so inspiriert.

    Das Los hat entschieden und ich darf das Buch “Gesund durch Yin Yoga” von Stefanie Arend an:

    Bine Brockmann – Du hast eine Email von mir erhalten!

    Allen Anderen vielen Dank für´s Mitmachen und alles Liebe!

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