Mama Selfcare II: Zeit für Meditation

Heute, am 2. Advent gibt es den zweiten Artikel meiner aktuellen Serie zum Thema “Mama-Selfcare”.
Für uns alle sieht das Highlight unserer “Quality Time” mit uns selbst anders aus: eine Mama entspannt beim Nähen, die andere beim Friseur. Eine Andere macht gerne Yoga oder liebt es in der Badewanne zu liegen.
Meine Message an Dich ist, Du hast es Dir verdient. Diese kostbare Zeit bei Du Deine eigene Quelle wieder auffüllst, damit Du die Power hast, alles zu geben.
Und das geht eben nur, wenn Du gut für Dich sorgst.
Meine Ideen und Vorschläge die ich Dir in den nächsten vier Wochen geben möchte, sollen in allererste Linie daran erinnern, Dir diese Zeit zu nehmen.
Wie Du sie gestaltest bleibt natürlich Dir selbst überlassen.
Ich möchte Dir aber jedes Mal eine kleine Übung oder einen Tipp, ein Rezept ans Herz legen, wie Du diese Zeit verbringen könntest.

Auf die Kissen, bitte! 

Ich mach es heute ziemlich kurz – mein Tipp zum Thema “Selfcare” benötigt keinerlei Equipment, keinerlei Vorkenntnisse und Du brauchst noch nicht einmal besonders viel Zeit dazu. 
Ich möchte Dich einladen, Dir Zeit für Mediation zu nehmen. 

Meditation klingt jetzt vielleicht nicht so attraktiv wie “Home-Spa” – aber auch wenn Du Dich etwas aufraffen musst, die positive Wirkungen der Meditation sind mittlerweile allgemein bekannt und anerkannt. Führungskräfte großer Firmen gehen auf Meditation-Retreats um möglichst leistungsfähig zu bleiben – und wer benötigt solch eine Unterstützung mehr als Mamas? 

Wenn Du nicht so recht weißt wie Du mit Mediation beginnen sollst, dann probiere doch einfach die geführte Meditation zum Anhören aus, die ich mit meinem Newsletter verschenke. Sobald Du Dich für den Newsletter anmeldest, erhältst Du den Link.

Oder Du probierst es mit einem Coaching

Vor einigen Wochen bin ich eingeladen worden, am Mediationskurs für Mamas von Maite Wocköck teilzunehmen.
Zu Beginn war ich skeptisch, ob ich es schaffe würde 10 Tage lange kontinuierlich am Coaching dranzubleiben – aber es hat sich gelohnt.
Ich konnte viel aus dem Coaching in den Alltag umsetzen und habe mein eigenes Mama-Meditations-Ritual gefunden.
Ohne die Unterstützung durch diesen Online-Kurs hätte ich das nicht so einfach geschafft.
10 Tage lang habe ich jeden Morgen eine liebe Email von Maite erhalten. Mit Videos bekommt man eine gute Vorstellung von Maite und ihrem Konzept. Ich fand es einfach herrlich erfrischend, wie authentisch sie in ihren Anleitungen rüber kommt. Mit dabei war immer ein besonderer Tipp, ein Rezept, Links oder Bücher zum Weiterlesen, ein Gedicht oder andere interessante Details über Meditation.
Mein Fazit: Dieser Kurs lohnt sich! Wir Mamas brauchen diese Unterstützung – am Besten von uns gegenseitig!

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2 Replies to “Mama Selfcare II: Zeit für Meditation”

  1. Liebe Antje,
    Dein Artikel kommt gerade recht und du schreibst absolut die Wahrheit.
    Ich bin seit inzwischen 18 Tagen wieder dabei, täglich zu meditieren, weil ich es sträflich vernachlässigt hatte und mir einfach nicht die Zeit genommen habe. Nun nutze ich eine Meditationsapp mit tollen geführten Mediationen, aber auch der Möglichkeit einfach nach Zeit zu meditieren und nehme mir mindestens abends Zeit für eine dieser Meditationen. Wenn alles gut läuft, kein Kind krank ist, schaffe ich es sogar am Vormittag noch, eine Meditation einzuschieben.
    Es geht mir damit sehr gut – ich merke schon, wie ich trotz hektischer Weihnachtszeit, etwas ruhiger und gelassener bleibe.
    Viele liebe Grüße,
    Conny

    1. Liebe Conny, danke für Deinen lieben Kommentar und ich bin beeindruckt von Deinem Durchhaltevermögen! Ich muss immer noch an einer Routine arbeiten.
      Ich drücke Dir die Daumen, dass Du weiter dran bleiben kannst!
      Ganz liebe Grüße <3

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