Percy Johannsen lebt Yoga unlimited

Percy Johannsen

Als ich das Glück hatte, Percy Johannsen am Telefon zu haben, folgte nicht nur ein wunderbares Gespräch über Yoga und Einsichten über das Leben als Yogi – sondern ich hatte auch das Gefühl, dass Shakitji, das worüber er in seinem Buch schreibt, auch wirklich lebt. Und trotzdem wirkte er keinesfalls abgehoben oder weltfremd, sondern im Gegenteil sehr reflektiert und sympathisch. Lieber Percy, danke Dir, dass Du Dir Zeit für unser Gespräch genommen hast, zwischen SUP-Yoga-Teacher-Training, Vorbereitung für das Namaste Yoga Festival und dem ganz normalen Alltag als Vater von 4 Kindern, Studio-Inhaber, Ehemann, Yogi …

Vielen Dank für Dein wunderbares Buch “Yoga unlimited” – ich lese ja gerne Yogaliteratur, aber nicht immer nehme ich so viele Impulse für meinen Alltag mit – beim Bäcker denke ich jetzt immer an die Brezenmeditation.
Im Buch stellst Du außerdem Dein Konzept des “Little Guru” vor – “die innere Stimme, die jeden Menschen zu seinem inneren Licht führt.”Ist es Deine Mission alle Deine Schüler mit ihrem Little Guru bekannt zu machen?
 
Percy: Ich glaube nicht unbedingt an eine Mission: Ich möchte einfach das sich mein Little Guru mit allen anderen Little Gurus verbinden kann und möchte die Gurus miteinander kommunizieren zu lassen. So wird das Leben nämlich viel, viel schöner. Es ist also nicht Mission – sondern Passion.
Wenn wir miteinander in Verbindung treten und in Kontakt kommen, wird unser Leben sehr viel lebenswerter.
 
Das Konzept des Little Gurus erinnert mich an die Philosophie des Yogas, wirklich Einheit zu leben. Allerdings kommt er mir persönlich doch ab und zu wieder abhanden…
 
Percy: Ja, jedem kommt dieser Gedanke ab und zu abhanden – wenn wir aber mit unseren Little Gurus unterwegs sind und runterfahren, erinnern wir uns gegenseitig an dieses Konzept. Um so einfacher und lustiger wird’s für uns alle.
 
Du hast vier Kinder, leitest das Namasté Yogastudio am Ammersee, veranstaltest dort auch das Namasté Yogafestival und hast zwei Bücher geschrieben – hältst Du immer an Deinen 3 Sonnengrüßen plus Kopfstand nach dem Aufstehen fest, auch wenn es mal stressig wird?
 
Percy: Für mich ist alles Yoga – deshalb sind die drei Sonnengrüße nicht zwingend notwendig für mich. Aber ja, meistens mache ich sie und oft sogar noch eine längere Praxis.
Auch wenn die Kinder auf, über oder unter mir klettern – die drei Sonnengrüße gehen eigentlich immer.
 

Was rätst Du anderen Mamas & Papas, um auch in herausfordernden Momenten den Weg auf die Matte zu finden?

Percy: Das Beste ist es, die Matte einfach liegen zu lassen, dann nur kurz von Lego-Steinen und Ähnlichem zu reinigen und loszulegen – auch wenn die Kinder dabei sind, rum krabbeln, vielleicht sogar mitmachen und nicht nur, wenn das “Drumherum” passt. Es muss nicht immer nur alles strikt und ruhig sein.
Besser Du hast Dein Yoga mit Deinen Kinder gemacht, als dass Du gar keine Zeit für Yoga gefunden hast. Vielleicht erlebst Du dann sogar, dass Deine Kinder total gerne mitmachen und Du so einen Samen in ihnen pflanzen kannst. Das kriegen wir vielleicht gar nicht so bewusst mit – aber unsere Kinder bekommen es mit. Und so wird es auf jeden Fall dann ein Benefit für alle sein.

Wenn man Kindern den Raum und das Selbstbewusstsein gibt, sich frei auszudrücken, dann kann man ganz viel von ihnen lernen
In Deinem Buch sagst Du, dass Kinder eine Flatrate zu ihrem Little Guru haben – welches Beispiel aus Deinem Familienalltag kommt Dir spontan in den Sinn?
 
Percy: Das Lustigste war, als ich meinen Sohn abends fragte, welches Musikinstrument er am nächsten Tag mitnehmen muss. Er sagte: “Papa, ich muss gar kein Instrument mitnehmen. ICH BIN das Musikinstrument.” Und dann fing er an zu singen. Von wegen ich “muss” irgendwas – es ist doch alles schon da. Das habe ich da wieder gemerkt. Das höre ich häufiger von meinen Söhnen, wenn ich sie daran erinnere, was alles noch gemacht werden “muss” – “Ich muss gar nichts, Papa.” sagen sie dann, oder “Ich will aber gerade nicht.”
Manchmal würde ich sie dann gerne manipulieren. Etwas, das wir alle total gerne tun: Anderen unseren Willen, unsere Sicht aufzwingen.
Dann gehe ich noch mal in mich, verbinde mich mit meinem Guru und schaue, was wollen wir denn alle wirklich?
Wenn man Kindern den Raum und das Selbstbewusstsein gibt, sich frei auszudrücken, dann kann man ganz viel von ihnen lernen.

Macht ihr zuhause denn häufig gemeinsam Yoga oder finden Deine Kinder das nicht so spannend und spielen lieber Fussball?

Nicht jeden Tag, aber so oft wie möglich machen wir gemeinsam Yoga.
Wir gehen in unseren Yogaraum und dort meditieren wir auch. Ich lasse auch gerne mal einen von den Jungs die Meditation oder die Sonnengrüße ansagen.

Was sagen Deine Kinder über die Meditation? Spüren Sie eine Wirkung, wie ist ihr Empfinden?

Letztens war ein Freund von meinem Großen zu Besuch und wir haben ihn mitgenommen zur Meditation. Er fragte was wir da machen – mein Sohn antwortete “Was? Du weißt wirklich nicht was meditieren ist?” Er hat dann angefangen zu beschreiben, was es für ihn ist.
Wobei da jeder seine ganz eigene Erfahrung hat. Ich möchte ihnen da so wenig wie möglich vorgeben, das sollen sie selber spüren und definieren.
Sie dürfen ihren eigenen Weg finden. Dieser Weg kann aber in jedem Moment neu sein, neu definiert werden. Kinder sind da nicht fest.

Weil unsere Kinder merken, dass Yoga und Meditation ihnen gut tut, sind sie gerne mit dabei.
Auf dem SUP sowieso, sie sind immer mit am See. Und unsere ganz Kleine macht auch schon ihre Sonnengrüße. Wir binden unsere Kinder einfach in unseren Alltag, in unser Yoga mit ein.
Auch die Mantras die wir zuhause singen oder zum Beispiel das Essen segnen, das machen unsere Kinder ganz selbstverständlich, da kann ich auch mal nicht mit dabei sein. Für unsere Kinder ist das ganz normal.

Wenn wir es schaffen, diese Konzepte zu löschen, wenn wir unsere Gurus wieder miteinander (mit-ananda) verbinden, raus finden was wir wirklich wollen – dann ändert sich die Welt

Meditation mit Kindern – dieses Thema finde ich total spannend. Am besten sollten wir unsere Kinder schon im Kindergarten meditieren lassen, oder?

Percy: Ja, das ist genau der Grund warum ich Yoga unterrichte, Yogalehrer ausbilde und jedem erzähle wie toll Yoga ist – und wir es am besten schon in der Schule lernen sollten. Weil ich finde, das wir es überall brauchen als Tool für unsere heutige Zeit. Yoga hilft, uns selbst die Freiheit zu geben. Mit Kindern oder ohne. Kinder sind doch total flexibel – wir Erwachsene drücken ihnen die Konzepte auf. Wenn wir da frei werden, wenn wir unseren Spaß haben, dann haben die Kinder auch ihren Spaß. Diese ganzen Konzepte, die wir uns erarbeitet haben: Du brauchst ein Reihenhaus, Du brauchst ein Auto, und diese Klamotten und was wir nicht noch alles brauchen.
Wenn wir es schaffen, diese Konzepte zu löschen, wenn wir unsere Gurus wieder miteinander (mit-ananda) verbinden, raus finden was wir wirklich wollen – dann ändert sich die Welt.

Unsere Welt hat sich auch total verändert. Wir sind ausgestiegen und jetzt Nomaden.

Wir sind homefree – nicht homeless

Heißt das ihr seid auf Reisen? 

Percy: Wir sind homefree – nicht homeless. Wir sind dort wo wir uns wohlfühlen und bei uns selbst zuhause. So spült es uns dorthin wo wir hin wollen.

Wir sieht das dann als Familie konkret aus? 

Percy: Im Moment leben wir in der Nature Community im Oberpfälzer Wald, integrieren uns, helfen bei der Entstehung mit. Dort gibt es eine freie Schule, ein freies Geldsystem.
Dann werden wir wieder nach Ibiza gehen und im Sinne des Yoga bin ich eh viel unterwegs und so führt uns das erstmal durch Europa und dann um den Globus.
Es geht ums Frieden finden und darum in der Liebe zu sein. Deshalb brauche ich auch Leute um mich rum, die einer ähnlichen Idee folgen. So schaffen wir Räume wo wir miteinander sind und nicht gegeneinander. Wir spielen “Mensch, freu Dich” und nicht “Mensch, ärger Dich nicht!”
Ich bin jetzt 40 – ich hab genug “Mensch, ärger Dich nicht!” gespielt.

In Deinem Buch sprichst Du auch das Thema Konkurrenz zwischen Yogalehrern und Yogastudios an und berichtest über Deine Einstellung dazu – dass Du jedem, alles gönnst und Yoga und Konkurrenz für Dich nicht zusammen passt.
Wieso fällt es manchen Yogis schwer diesen Gedanken nachzuvollziehen?

Percy: Die Frage ist, was verstehen die Yogis dann unter Yoga.
Für mich ist Yoga meine Lebensphilosophie, meine Quelle – diese Philosophie klärt das für mich. Wenn irgendetwas in meinem Leben passiert, irgendjemand etwas tut und ich denke “Hey, das ist doch eigentlich meins.” – dann überlege ich noch mal, was mir wirklich gehört.
Und eigentlich kann ich dem Anderen nur dankbar sein. Denn wenn derjenige Menschen dazu inspiriert Yoga zu machen und ich das auch tue, dann haben wieder mehr Leute zum Yoga gefunden und so haben wir alle mehr Frieden.
Andere sind häufig ja ein Spiegel für uns, dann schaue ich lieber bei mir, ob ich vielleicht noch nicht 100% auf dem Weg bin. Ursprung und Quelle sind wir selbst und bei uns sollten wir auch anfangen.

Bei uns in der Gemeinschaft catchen wir und haben festgestellt, dass da ganz schön Aggressionen hoch kommen. Da ist dann ganz schnell nichts mehr mit shanti, aber wir brauchen diese Räume, wo kontrolliert alles erlaubt ist.
Wir füttern immer nur den tollen Wolf und der böse wird immer böser. Wir sollten Alles in uns annehmen. Aggressionen können auch etwas Förderliches haben.

Ich musste für mich diese Kriegerenergie einsetzen, um beispielsweise dem Thema zu begegnen, dass ich als kleines Kind von meiner Mutter weggegeben wurde

Das nimmt den Weichspül-Gedanken aus dem Yoga, wenn man auch die negativen Energien zulassen kann, oder? 

Percy: Ganz genau – es ist total hilfreich in einer langgehaltenen Asana auch mal die Kriegerenergie rauszulassen, um auf eine andere Ebene zu kommen.
Ich musste für mich diese Kriegerenergie einsetzen, um beispielsweise dem Thema zu begegnen, dass ich als kleines Kind von meiner Mutter weggegeben wurde. Da musste ich die Maske richtig runterreißen. Immer wieder erwische ich mich mal dabei, dass da doch noch irgendeine Maske drauf ist.

Die Geschichte Eurer Tochter Zara, die bei der Geburt leider verstorben ist, (Percy unterbricht mich: “Wieso leider?”) hat mich sehr berührt.
Ich war auch ein bisschen überfordert als sofort im Anschluss das Kapitel über SUP-Yoga folgte.
Du sagst, Yoga hat Dir und Deiner Frau sehr dabei geholfen, mit der Situation umzugehen. Wie kann mich Yoga in Situationen, die mir den Boden unter Füßen entreißen, unterstützen?

Percy:

Yoga ist letztendlich das Bindeglied zu Deinen inneren höchsten Selbst. Deshalb kann es Dir in allen Lebenslagen helfen, weil Du die Wahrheit klar sehen kannst und es keine Trennung gibt.

Das Kapitel kam übrigens deshalb so schnell, weil es genau so passiert ist. Zara kam und sie war weg. Für eine Zeit haben wir in einer Blase gelebt und ich dachte oft: “Ich will nicht mehr leben, die Welt ist schlecht.” Irgendwann habe ich erkannt, dass das was passiert ist, kein Drama sondern ein Segen war. Wir durften dadurch lernen, dass wir es schaffen können, weiter zu gehen. Wir konnten erkennen, dass wir nicht um etwas trauern müssen, was schon längst vorbei ist.  Der Tod ist allgegenwärtig und Bestandteil des Lebens. Der Tod ist nicht “leider” oder negativ, sondern ein Teil von uns.
In dem Moment, als wir erkannt haben, dass wir Zara einfach loslassen können, haben wir die Kraft erhalten um weiter zu machen. Zara ist ein Teil von uns, sie ist bloß nicht da.

Wir müssen uns da umprogrammieren. Einfach mal auf den Kopf stellen. Deshalb kommt der Kopfstand auch am Anfang des Buches. Wir sollte uns sagen: “Ich kann alles und ich gebe dem Universum einen Vertrauensvorschuss.”
Ich verurteile das Leben oder Menschen nicht, wenn mir Herausforderungen gestellt werden.

Leg Dich doch mal auf die Matte und stell´ Dir vor Du stirbst!

Shavasana erinnert uns an den Tod. Leg Dich doch mal auf die Matte und stell´ Dir vor Du stirbst! Und dann überleg doch mal, was Du jetzt noch machen willst, bevor Du tot bist. Vielleicht wachst Du am nächsten Tag auf und stellst fest, Du willst nach Ibiza. Und dann gehst Du nach Ibiza, auch wenn Du vielleicht kein Geld hast und wirst das Abenteuer Deines Lebens haben.

Die Vergänglichkeit des Lebens sollte uns auch immer daran erinnern, wie wir mit unseren Kindern umgehen. Deshalb habe ich mir Zaras Namen auch auf den Arm tätowieren lassen, um mich immer am Leben meiner Kinder zu erfreuen.

Danke, dass Du Dir Zeit für ein Gespräch genommen hast, Percy! Namasté

Percy Johannsen


Das Buch “Yoga unlimited” von Percy Johannsen aus dem Kailash Verlag ist Yoga Lektüre für den Alltagsgebrauch.

Auf dem Cover des Buches heißt es im Untertitel “Feiere Dein Leben immer und überall”, dazu lädt Percy den Leser ein – aber auch dazu, seinen eigenen “Little Guru” zu finden. Der “Little Guru” meint die innere Stimme, die jeder von uns kennt, die wir aber häufig im Alltag vergessen.

Percy nimmt den Leser mit in sein Leben im bayerischen Herrsching am Ammersee, er berichtet aus seinen Yogastunden und dem Familienleben und von seiner eigenen Geschichte. Denn auch er hat erst über Umwege zum Yoga gefunden. Nach einer Verletzung beim Capoeira überdenkt und hinterfragt er sein ganzes Leben, um es letztendlich zu verändern und aus der Großstadt Berlin in die ländliche Kleinstadt zu ziehen, eine Yogalehrerausbildung zu machen und statt eines einträglichen Gehalts in der Medienbranche, die Familie von dem zu ernähren, was ein Yogastudio abwirft.

Wie kommt ein Kopierer, die nervige Arbeitskollegin, die nie das Papier auffüllt und ein Döner in ein Yogastudio?
Auf humorvolle Art und Weise bekommt man einen Eindruck, was es wirklich bedeutet „Vereinigung oder auch Non-Dualismus“ – das Ziel des Yogas – zu leben.
Mit wunderbaren Beispielen erzählt er in 6 Kapiteln vom Atem, den Gedanken, der Liebe und der Freiheit und flechtet dabei passende Yoga-, Pranayama-, oder Meditationsübungen mit ein.
Im siebten und letzten Kapitel des Buches fügt Percy noch einmal alle genannten Übungen zusammen, so dass eine vollständige Übungssequenz für zuhause entsteht.

Die vorgestellten Yogahaltungen gehören zu den Basics des Yoga, beispielsweise der Sonnengruß. Gerade Yoganeulinge bekommen so auch zusätzlich Ideen für die Asana-Praxis.

„Feiere Dein Leben immer und überall“ ist der Untertitel des Buches – sein Leben feiern und ein gutes Leben führen, in dem man es nach den Yamas des Yogaweisen Patanjali ausrichtet. Diese Verhaltensweisen an denen der Yogi sein Leben orientieren sollen, erklärt der Autor mit schönen praktischen Beispielen und Erlebnissen. Ahimsa – sei friedlich, Satya – sei wahrhaftig, Asteya – stiehl nicht, Brahmacharya – Lebe enthaltsam, Aparigraha – sei genügsam – Regeln für das Zusammenleben mit unseren Mitmenschen die aber praktikabel bleiben sollen. Percy schafft es Wege und Ideen aufzuzeigen, wie uns das gelingen kann.

Mein Fazit: Während ich ein Buch lese, mache ich mir Notizen, markiere Textpassagen und mache mir Eselsohren ins Buch. Percy´s Buch enthält so viele alltagspraktische Inspirationen, dass ich auf fast jeder Seite einen inhaltsvollen Satz oder eine schöne Idee zum Weiterdenken, markiert habe. Das spricht also sehr für das Buch! Mir gefällt, dass er nie mit dem sprichwörtlichen erhobenen Zeigefinger über die richtige Ausrichtung des Lebens als Yogi schreibt, sondern einfach von seinen eigenen Erfahrungen und Lernprozessen berichtet. Das was mir als Leser gefällt, kann ich also mitnehmen, wenn ich mag.

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2 Replies to “Percy Johannsen lebt Yoga unlimited”

  1. Wunderbar! Tolle Einblicke! Sehr sympathisch! Ich liebe das Buch – und auch das Interview ist super geworden!
    Danke euch beiden!
    Eure Lotte

    1. Liebe Lotte, danke für Dein Feedback! Schön, dass Dir das Buch auch gefällt! Liebe Grüße <3

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