About

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Hey und namasté auf dem Yoga Mama Blog für Eltern, die nicht nur ihre Kinder, sondern auch Yoga lieben.
So wie ich – Antje. Ich lebe mit meinem Freund, unserem Sohn, der im Sommer 2016 auf die Welt gekommen ist und unserer völlig verrückten Dackeldame in Nürnberg. Hier erzähle ich Dir mehr über mich, Karma-Mama.de und meinen Yoga-Weg. Hinter den Links verstecken sich übrigens ein paar interessante, weiterführende Artikel – hier auf dem Blog und auf anderen tollen Seiten. 

Und ich habe noch nie wirklich einen Blog gelesen – bis ich schwanger war.

In dieser Zeit habe ich mir unzählige Fragen gestellt und (ja, ich weiß man soll nicht soviel googeln) habe mich auf der Suche nach Antworten durch viele verschiedene Blogs gelesen. Vor allem die Geburtsberichte hatten es mir angetan. Aber auch die Themen Yoga und Ayurveda in der Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung interessierten mich. Besonders viel Inspiration, Hilfe und Wissen habe ich in den Hebammen-Blogs von Jana und Olivia gefunden. 
Und jetzt bin ich Mama geworden und lese immer noch hin und wieder etwas in einem Blog nach, diesmal eher zum Thema Beikost, breifrei und Zahnen. Es ist einfach gut, wenn man auf der Reise im Mama-Universum feststellt, mit seinen Fragen nicht alleine zu sein.

Auch in den unzähligen tollen Yogablogs finde ich Inspiration und vertreibe mir so gerne mal die Zeit während das Yogababy schläft.
Am liebsten lese ich zwei der Klassiker: Rebecca von fuckluckygohappy schreibt so wunderbar-polarisierend.
Wenn ich auf karlighed stöbere, bin ich immer völlig geflasht davon, wo Madhavi schon überall gelebt, gearbeitet und Yoga gemacht hat. Am liebsten mag ich ihre feine Food-Abteilung.

Über diesen Blog

Aber ich habe keinen Blog gefunden der beides wirklich verbindet – also YOGI- und MAMA-Sein. Einen Online-Ort der meine beiden Herzens-Angelegenheiten eine Heimat schenkt. Also habe ich im Januar 2017 kurzerhand “Yogamami” gegründet und mich im Mai 2017 für den Blognamen “Karma-Mama.de” entschieden. 

Wenn Du Dich auch beiden Themen verbunden fühlst, freue ich mich, wenn Du etwas aus meinem Schatz gebrauchen kannst.
Denn das soll Sinn und Zweck dieses Blogs sein: Ein Schatz für all die Yoga-Mamis und -Papis da draußen, die nicht ohne ihre Kinder UND ihre tägliche Dosis Yoga leben können.
Hier liest Du persönliche Dinge, die mich in meinem Leben als Yogi in Schwanger- und Mutterschaft beschäftigt haben. Du findest Artikel über das, was für Mamas “AUF UND ABSEITS DER MATTE” wichtig ist, außerdem gibt es Interviews mit anderen Yogamamas, Inspiration für Deine Yoga-Praxis, Du findest Anregungen für gesundes Essen sowie interessante Lektüre und vieles mehr.

Als ich mit den Bloggen begonnen habe, hatte ich davon nicht wirklich viel Ahnung. Davon habe ich mich aber nicht abhalten lassen – Ganz nach dem Motto: Ich tu´s jetzt einfach.
An mehreren Abenden habe ich versucht meine HTML-Kenntnisse aus dem Studium  wieder raus zu kramen, habe mir gehörig Ärger mit Yoga-Papi eingehandelt, weil ich so viel Zeit vor dem Mac verbracht habe und mir tatsächlich einen Twitter-Account zugelegt.
Jetzt kommt mir eine Idee nach der Anderen zugeflogen und ich bin nicht nur glücklich über soviel Inspiration und mein neues “Hobby” – sondern auch über die vielen Yoga-Mamis die mir bisher positive Rückmeldung gegeben haben und die Menschen, die Lust auf erfrischende Kooperationen haben.
Es ist wirklich kein Tag vergangen, an dem ich nicht irgendein Erfolgserlebnis hatte: Mamas die sich bei mir bedanken, liebe Kommentare und Emails oder Yogis die in meinen Yogastunden auf mich zu kommen und mich zu meinem Blog beglückwünschen – dafür bin ich unheimlich dankbar!
Es ist nicht nur eine tolle Bestätigung für meine Arbeit, sondern auch eine schöne Anerkennung, dass ich unglaublich viel Zeit und Herzblut in diesen Blog fließen lasse.

Warum es einen Yoga-Mama Blog braucht

Weil Yoga im Leben einer ernsthaften Yogini oder eines leidenschaftlichen Yogis einen hohen Stellenwert einnimmt. Diese Rolle die Yoga in Deinem Leben spielt, ist eine Wichtige: Es verändert tatsächlich auch Dein Handeln abseits der Yogamatte! Du beschäftigst Dich mit Yogaphilosophie und Yoga beginnt mit der Zeit Einfluss darauf zu nehmen, wie Du isst, wie Du sprichst, wie Du denkst…

Und dann bist Du diese leidenschaftliche Yogini und plötzlich wirst Du Mutter – Bam! Quasi vom Yoga-Universum ins Mama-Universum katapultiert.
Irgendwann stellst Du fest: “Hey, die Dinge die mein Yogaphilosophielehrer erzählt hat, kann ich ja absolut in meinem Alltag als Mama gebrauchen. Oder auch: “Puh, Rückenschmerzen vom vielen Babytragen – da gibt es doch wunderbare Asanas!”

Egal, ob Du nun zuerst Mama oder Yogini warst – beides ergänzt sich wunderbar und ist es ist ein großer Gewinn als Mama, Yoga für sich zu nutzen. Gleichzeitig profitiert auch der Yogi von der Erfahrung des Eltern-Seins.

Mittlerweile habe ich mich mit anderen tollen Mamas und Yoginis verbunden, die genau die gleiche Vision habe und mit denen ich schon die eine oder andere Kooperation teilen durfte. Ein besonders liebevoller Yoga-Mama-Blog ist momazing.de von Kathrin aus Hamburg. Mit Lotte von lottelaib.com und Sarah von omliving.com habe ich zwei ganz wunderbare Blogger-Kolleginnen die sich ebenfalls für mehr “Om” für Mamas einsetzen.

Über Yoga

Wirklich begonnen mit Yoga habe ich während meines Studiums. Ich hatte Yoga im Hochschulsport belegt, der Dozent in weißen Flatterhosen vermittelte einen sehr klassischen Hatha-Yoga.

Aber richtig gepackt hat mich es dann erst, als ich einen Bandscheibenvorfall hatte und deshalb eine Reha machen musste: Einer der Therapeuten war Yogalehrer und da war ich sofort verliebt – in Yoga!
Nachdem mir Yoga auch beim Gesund-werden geholfen hatte, probierte ich mich ein wenig durch die vielen verschiedenen Stile. Bald war mir klar, jetzt muss ich eine Yogalehrer-Ausbildung machen. Jupp, darauf hat die Welt nur gewartet: noch einen Yogalehrer.
Der transformative Prozess während der zweijährigen Ausbildung machte mir bewusst, Yoga zu unterrichten ist ein wunderbarer Ausgleich zu einem Job, in dem ich mich hauptsächlich von negativen Schwingungen umgeben fühle.
Als Sozialpädagogin ist es für mich gar nicht so leicht, mit diesen Energien immer gut umzugehen. Aber Yoga hilft mir auch dabei.

Über´s Mama-Sein

Im August 2016 bin ich Mama geworden. Auch das war ein transformativer Prozess! Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal so viele Dinge über mich selbst und die Welt erfahren kann. Dinge, von denen ich vorher echt keinen blassen Schimmer hatte…
Yoga spielt auch in meinem neuen Leben eine wichtige Rolle: ein Tag “ohne” ist bei mir selten.
In der Schwangerschaft habe ich mich mit Yoga und Meditation auf die Geburt vorbereitet. Jetzt, nachdem mein Yoga-Baby auf der Welt ist kann ich durch meine Asana-Praxis langsam wieder zu meiner Kraft finden.
Am schönsten finde ich, dass ich in meinen Yogaklassen für Schwangere und Mamas mit ihren Babys, weiter geben kann, was mich wirklich weitergebracht hat.

 

Yoga Mama

 

Und ich finde es klasse, dass Du Dir den ganzen Text durchgelesen hast. Soo spannend, bin ich ja jetzt auch nicht.  Schön, dass Du da bist! Have fun! <3